Archive for März, 2009

New York Style Cheese Cake

Unsere Visumsanträge wurden ohne Probleme genehmigt. Klar, wir mussten vor dem Konsulat ein wenig anstehen, aber alles in allem lief die Abwicklung wesentlich schneller und unkomplizierter als ich erwartet hätte. Gegen Mittag hat Benni mich also am Frankfurter Hauptbahnhof abgesetzt und ich bin weiter gefahren nach Berlin und von da aus direkt nach Potsdam ins Waschhaus.
Tomte waren wie immer fabelhaft und das einzige was man ihnen vorwerfen könnte ist, dass sie zu lange gespielt haben. Ich liebe die Musik und ich liebe die Konzerte. Aber nach einer Stunde Einlass, einer dreiviertel Stunde Vorband, dann Umbaupause und anschließend über zwei Stunden Konzert mag ich einfach nicht mehr stehen. Ich würde trotzdem immer wieder gehen.

Nachdem ich mich in letzer Zeit (nicht ohne die Schuld der BA Caféteria) zu einem wahren Käsekuchenfanatiker entwickelt habe, schleiche ich schon länger um ein Rezept für New York Style Cheese Cake herum. Der Kuchen sieht einfach so unglaublich lecker aus! Also haben maus und ich den heute einfach mal nachgebacken. Da das Rezept auf Englisch ist, war das Umrechnen der Einheiten ein wenig schwierig. Auf deutsch lautet das Rezept in etwa wie folgt:

Zutaten:
Für die Füllung:

  • 900 gr. Schichtkäse
  • 200 ml süße Kondensmilch
  • 200 ml Milch
  • 4 Eier
  • 40 gr. Mehl
  • 50 gr. Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker

Für die Kruste:

  • 75 gr. Butter
  • 75 gr. Zucker
  • 1 Ei
  • 150 gr. Mehl

Zubereitung:
Mit einem Mixer werden zuerst der Schichtkäse und das Milch-Kondesnmilchgemisch vermengt. Bei laufendem Mixer dann ein Ei nach dem anderen hinzugeben und zum Schluss das Mehl mit untermixen.

Für die Kruste gibt es zwei Varianten, entweder man macht die richtige New York Style Crust bei der die Kruste den gesamten Kuchen umschließt, oder man macht einfach nur einen Boden für den Kuchen. Wir haben selbstverständlich die NY Variante gemacht. Für die Variante ohne Kruste, halbiert man einfach die Mengen und macht nur den Boden.

Für Boden und Kruste werden einfach nur alle Zutaten mit einander vermengt. Anschließend in einer gefetteten Springform den Boden und dan Rand schön gleichmäßig mit dem Teig auskleiden und anschließend die angerührte Masse für die Füllung einfüllen.
Das ganze im auf 180° Celsius vorgeheizten Ofen ca. 1 Stunde backen.
Und das ist das Ergebnis:

cheesecake

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Eric on März 21st 2009 in Allgemein

Visainterview am Freitag

Die Hälfte dieser Theoriephase ist inzwischen rum. Das Fach Datenbanken II ist sogar schon abgeschlossen. Es fehlt lediglich noch die Klausur die wir in ziemlich genau vier Wochen schreiben. Statt DB II haben wir morgen unsere erste Vorlesung in Bilanzierung. Da Bilanzierung mit Steuerlehre aus dem letzten Semester verrechnet wird (und ich mich da nicht gerade mit Ruhm bekleckert habe) muss ich mich besonders anstrengen. Aber mal sehen, vielleicht wird es ja auch ganz spannend. Aber zu dem was ich eigentlich erzählen wollte:
Ich habe Freitag Vormittag meinen Termin für das Visumsinterview. Wer ein Visum für die Vereinigten Staaten haben möchte, muss eine Menge Formalitäten erledigen und dann in einer amerikanischen Botschaft vorsprechen. Der Einfachheit halber, haben Benni und ich zur gleichen Zeit den Termin und werden Übermorgen also in aller Frühe nach Frankfurt gondeln und uns von unserer besten Seite zeigen.

Eigentlich müsste ich soweit alle Dokumente zusammen haben, aber irgendwie hab ich trotzdem Angst etwas zu vergessen. Mal überlegen:

  • gültiger, maschinenlesbarer Reisepass ? – check
  • Visaantragsformular DS-156 ausgefüllt ? – check
  • Formular DS-157 ausgefüllt ? – check
  • biometrisches Passfoto ? – check
  • an mich adressierten und frankierten Rückumschlag ? – check
  • Zahlungsbestätigung über 107,42€ Visaantragsgebühr ? – check

Dokumente die belegen

  • aus welchem Grund ich in die USA reise – check
  • dass ich über genügend finanzielle Mittel verfüge – check
  • das ich vorhabe die USA wieder zu verlassen – check

Scheint soweit alles komplett zu sein. Dann sollte meinem Termin am Freitag ja eigentlich nichts mehr im Weg stehen.

ISICVon Frankfurt aus geht es am Freitag direkt weiter nach Berlin zu meiner maus und mit ihr zusammen dann nach Potsdam zu Tomte! Es ist schon wieder ein Weilchen her dass ich den unvergleichlichen Thees Uhlmann live erleben konnte und um so mehr freue ich mich auf Freitag Abend.

Seit heute bin ich übrigens auch ein international anerkannter Student. Mit meiner International Student Identity Card, kurz ISIC, habe ich mit für nur 12€ Bearbeitungsgebühr den Eintritt in eine Welt voller Studentenangebote und verbilligtem Eintritt ins Kino erkauft.

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Eric on März 18th 2009 in Allgemein

wiedersehen

guinness

Heute Abend gab es für mich gleich ein doppeltes Wiedersehen. Zum einen waren Benni und ich mit Stefan verabredet. Einem guten alten Postkollegen, der sich Ende letzten Jahres entschlossen hatte das Studium abzubrechen und sein Glück auf neuen Pfaden zu suchen. Und zum anderen gab es ein Irland Revival im O’Reillys Irish Pub. Trotz angeblich gleicher Herkunft, schmeckt das Guinness hier zwar irgendwie anders als in Dublin, aber dafür war der Abend lustig und das Glück war auch wieder mal auf meiner Seite. Zu jedem Guinness gab es ein Rubbellos und ich habe doch tatsächlich gleich zweimal einen St.Patricks Day Hut gewonnen.

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Und noch was. Murphys Gesetz

„Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“
(„Whatever can go wrong, will go wrong.“ )

ist Qutasch. Wenn einer Recht hat, dann Axel Bosse:

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Eric on März 12th 2009 in Allgemein

RNV – Wir nehmen’s ganz genau

Das Recht haben und Recht kriegen immer noch zwei verschiedene Dinge sind, lehrte mich heute mal wieder die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, die Öffentlichen.
Als ich gestern früh auf dem Weg zur BA DH in eine morgendliche Fahrkartenkontrolle geriet, kam es mir gleich merkwürdig vor, wie lange und akribisch der Fahrkartenkontrolliermann meine “Monatswertmarke Ausbildung” musterte. Ich bekam auch prompt zu hören wo der Hund begraben lag: “Da isch aber Semeschtarticket angekreutscht uf ihre Kundekarte. Dasch geht aber nisch mit der ‘Monatschkarte Auschbildung’ zusamme”.

Abgesehen vom Dialekt, verstand ich schon ganz gut was der Mann von mir wollte. Nur einsehen wollte ich es nicht. Wie in vielen Städten üblich, berechtigt der Kauf eines Fahrscheins alleine hier noch nicht zum Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Man braucht zusätzlich noch eine Kundenkarte mit einer Nummer. Die Nummer trägt man dann auf der gekaufte Monats- oder Wochenkarte ein und verheiratet somit Fahrschein und Kundenkarte. In besagter Kundenkarte wird weiterhin festgehalten ob man zur Fahrt mit vergünstigten Tickets berechtigt ist.
Da sind also drei kleine Kästchen zum ankreuzen: Student, Azubi oder Rentner. Da ich letztes Jahr ein Semesterticket hatte, war auf meiner Kundenkarte nun mal Student angekreuzt.
Inzwischen waren wir fünf Stationen an der DH vorbeigefahren und der Kontrolleur war immer noch der festen Überzeugung, dass ich der einzige BA-Student (verdammt, es heißt jetzt Duale Hochschule, ist doch nicht so schwer!) DH-Student ohne Ausbildungsbetrieb bin. Also wurde mein Ticket eingezogen und ich sollte mich heute im Kundenzentrum melden.

Nur ohne Ticket fahren kann ich nicht und meins hatte ja nun mal Herr Obergenau in seiner Tasche verschwinden lassen, also musste ich für gestern und heute jede Menge Fahrscheine kaufen, um eine Leistung in Anspruch zu nehmen, die ich eigentlich schon längst bezahlt hatte. Der absolute Knaller kam allerdings erst im Kundenzentrum:

Die Beraterin ruft mich auf und ich so: “Hey, doof gelaufen, war ‘n Kreuz falsch, kann ich mein Ticket nu wiederhaben?!”. Und sie so: “Ja, äh, ne und überhaupt, dasch koscht jetzt ja auch erscht mal vierzisch Euro wegen schwarz fahren und so.” Waaaaas bitte??? Ich glaub ja wohl es geht los! “Na Sie könne ja nisch einfach mit einer falsche Kundekarte fahren.” Hallo? Ich hatte eine Monatskarte für Azubis. Ich bin ein Azubi. Damit is die sache doch klar oder was?! “Na Sie könne ja nochmal mit meiner Kollegin reden, aber isch kann da nischt machen” Ja bitte! Und ob ich mit der Kollegin reden will. Nachdem ich besagter Kollegin meine ganze Geschichte nochmal haarklein erzählt hatte, kam diese sich unglaublich wohltätig vor, als sie mir vorschlug: “Wir machen es so, ich reduzier ihnen das Bußgeld auf sieben Euro und denn is es nur, als ob sie ihre Fahrkarte vergessen hätten.” Hallo? Ich hab verdammt noch mal überhaupt nix vergessen und als Azubi darf ich ja wohl mit meiner Azubi Monatskarte Monatswertmarke Ausbildung fahren. Ich also: “Nö, ich zahl hier gar nix. Ich zahl keine 40 Euro und auch keine sieben. Ich zahl nicht mal einen.” Ich will mein Ticket wieder haben, ein Kreuz an der richtigen Stelle und am liebsten auch noch die Fahrscheine ersetzt, die ich unnötiger Weise kaufen musste. Und siehe da, oh Wunder, es geht doch. Die Fahrscheine hab ich zwar nicht ersetzt bekommen, aber wenigstens bekam ich schlussendlich mein Kreuz an der richtigen Stelle. Oh Mann! Ich muss aufhören darüber nachzudenken, ich krieg schon wieder Puls.

In der Sneak waren wir gestern übrigens auch mal wieder. Es lief “Bedingungslos” eine dänische Produktion. Ich kenne nicht viele dänische Filme, aber die die ich kenne sind mal so gar nicht mein Ding. Vielleicht liegts ja an mir, vielleicht werde ich dem hohen Anspruch nicht gerecht, den Ole Bornedal an sei Publikum zu stellen schien. Mich jedenfalls lies die Geschichte von Jonas, der seine Frau und seine Kinder verlies um sich als Sebastian auszugeben und eine Komapatientin zu waschen, irgendwie kalt. Auf jeden Fall war ich nicht der Einzige der mit dem Film nichts anfangen konnte. So etwa alle zehn Minuten verließen mehr oder weniger große Gruppen mehr oder weniger leise den Kinosaal, bis dieser nur noch halb voll war und bei der anschließenden Abstimmung über den Film, war der Becher mit den Schnipseln für “schlecht” auch eindeutig der vollste. Aber man hat halt nicht immer Glück ^^ Aber Eis machen, das können se, die Dänen!

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Eric on März 10th 2009 in Allgemein

Dublin 27.02.09 – 02.03.09

Am Abend vor unserem Abflug nach Dublin sah es noch einmal kurz so aus, als würden wir nur zu viert reisen. Als nämlich während des Online Check In Verfahrens die Gültigkeit unserer Ausweise abgefragt wurde fiel Tina auf, dass ihrer am 01.03. ablaufen und damit nicht mehr für die Rückreise reichen würde. Einen vorläufigen Personalausweis, der für unser Vorhaben locker gereicht hätte, bekommt man natürlich nur in der Stadt in der man auch gemeldet ist. Da Tina nun aber nicht in Mannheim gemeldet ist, gerieten wir Freitag früh um acht in die Mühlen der deutschen Bürokratie, beantragten eine Passermächtigung in Berlin, ließen ein paar nicht besonders hübsche, dafür aber besonders biometrische Fotos machen und bekamen schlussendlich einen vorläufigen Reisepass. In Relation zu unseren super spar Flügen war dieses kleine Grüne Stück Pappe denn doch ein recht teures Vergnügen…

Wir landeten Freitagabend kurz nach 19 Uhr Ortszeit und entschieden uns, clever wie wir nun mal sind, statt dem 6€ teuren Touriabzocker-Flughafenshuttle lieber den normalen Linienbus für nur 2,20€ zu nehmen. Da dieser nur wenige Meter vor unserem Ziel, dem Isaacs Hostel hielt, konnten wir uns also direkt am ersten Abend ins Dubliner Nachtleben Publeben stürzen.

Guinness TimeDie irische Lebensart ist eine völlig andere als die deutsche. Die Werbung After Work is Guinness Time scheint sich der Großteil der Iren zur Maxime gemacht zu haben. Soll heißen absolut jeder Pub ist bis an seine Kapazitätsgrenzen voll mit (nicht minder vollen) Iren. Die Stimmung in den Pubs ist dafür absolut super. In vielen geben Livemusiker auf Gitarre und Flöte typische Volksmusik zum Besten in der es meistens um Bier und Pups und Nationalstolz geht. Dekoriert ist nahezu jeder Pub (zumindest in Dublin) mit Werbung für Guinness, den ganzen Stolz der Dubliner, und allem was mit Rugby, der Nationalsportart Nummer eins, zu tun hat.

So sind wir also gleich an unserem ersten Abend von Pub zu Pub geschlendert und haben hier und da ein frisch gezapftes Guinness getrunken. Die unheimlich hohen Lebenshaltungskosten von Dublin schlagen sich allerdings auch im Bierpreis nieder. Je weiter wir Richtung Innenstadt kamen, umso teurer wurde auch das Bier. Das erste Pint (ein Glas voll, 0,5 Liter) bekamen wir noch für 4,40€ das zweite kostete schon 5,50€ und im berühmten Temple Bar Viertel zahlten wir unglaubliche 6,10€.

Da ein Wochenende kurz ist und wir alle möglichst viel erleben wollten, verließen wir unser gemischtes 16 Personen Zimmer schon sehr früh am Samstag Morgen. Am schwarzen Brett des Hostels hatte ich eine Free Tour durch Dublin ausfindig gemacht die sich als äußerst gute Entscheidung erwies. Eine junge Studentin des Trinity Colleges führte uns über drei Stunden durch die Geschichte Dublins und zu den Sehenswertesten Gebäuden. Der letzte Tourstop war St Stephens Green, ein sehr schöner Park. Grade als unser Guide über das gegenüberliegende Shephard Hotel sprach hielt sie kurz inne und wurde auf einmal ganz nervös.Oh my god, oh my god, the irish national rugby team!
Rugby ist für Irland was für Deutschland Fußball ist. Und an diesem Nachmittag sollte das äußerst wichtige Spiel Irland gegen England im Six Nations Cupstattfinden. Und nur wenige Stunden vor Anstoß (heißt das beim Rugby überhaupt so?) ist die Nationalmannschaft direkt an uns vorbei gelaufen! Ein absolutes Highlight!

Da es unmöglich ist sich dem irischen Rugbywahn zu entziehen, zog es auch uns an diesem Nachmittag vor eine Videoleihnwand in einem Pub. Auch wenn wir nicht alle Regeln verstanden, so war doch die Stimmung das eigentliche Erlebnis. Gejubelt wurde nicht nur für Irland, sondern auch für England und überhaupt hatte ich den Eindruck, dass weniger der Sieg, als vielmehr die Freunde an dem Spiel und dem Zusammensein im Vordergrund stand.

Nachdem es Samstagabend dann doch etwas später wurde, ließen wir den Sonntag ruhiger angehen. In Anbetracht der Tatsache, dass wir für die Nacht von Sonntag auf Montag kein Zimmer mehr haben würden, konnte es nicht schaden eine Stunde länger zu schlafen. Diesmal ging es in die Andere Richtung der Stadt in das Guinness Storehouse. Gebaut wie ein riesiges Bierglas wird man über fünf Etagen durch die Geschichte und den Herstellprozess des schwarzen Goldes geführt bevor man in der Gravity Barin der siebten Etage die fantastische 360° Aussicht über Dublin genießen kann. Da Marchs Libaryleider geschlossen hatte und uns der Eintritt in die St. Patricks Churchzu teuer war irrten wir ein wenig planlos in der Stadt umher, bevor wir und gegen 20 Uhr entschieden ins Kino zu gehen um Zeit rumzukriegen.

Vicky Christina Barcelona bietet seichte Unterhaltung ist aber schon ziemlich speziell. Mir hat er gut gefallen, aber ich denke das geht nicht jedem so. Nach dem Film mussten wir leider feststellen, dass sonntags alle Pubs zwischen zehn und elf Uhr schließen. In Verbindung mit der Tatsache, dass unser Bus erst Montag früh um fünf fuhr, ergab sich daraus für uns ein gewisses Problem. Nach einiger Zeit im Restaurant zum goldenen M kamen wir unter einem Vorwand doch noch einmal in unser Hostel und konnten die letzten Stunden bis unser Bus fuhr auf den Couchen im Gemeinschaftsbereich verbringen. Den Rückflug habe ich fast komplett verschlafen um wieder ein wenig Kraft zu schöpfen, denn als Verantwortungsbewusste Studenten sind wir natürlich direkt vom Flughafen in die BA gefahren.

Ein sehr schönes Wochenende war es gewesen. Ein wenig teuer, ja und auch ein wenig anstrengend, aber ich würde jederzeit gerne wieder nach Dublin.

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Eric on März 4th 2009 in Allgemein